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    Elodie BLANDIN, Ghaouti HANSALI



    First Light for MUSE (ESO Mars 2014)

    Powerful 3D spectrograph successfully installed on VLT

    A new innovative instrument called MUSE (Multi Unit Spectroscopic Explorer) has been successfully installed on ESO’s Very Large Telescope (VLT) at the Paranal Observatory in northern Chile. MUSE has observed distant galaxies, bright stars and other test targets during the first period of very successful observations.(Read more…).

    More Organisation Release : National links to Press Release


    REPORTAGE SUR FRANCE 3



    ARTIKEL UND PRESSE (herunterladbar)

    TV

    FR3 Rhone-Alpes Par Philippe Bette Publié le 06/09/2013 | 11:22, mis à jour le 06/09/2013 | 17:42 „Muse” en partance pour le Chili pour explorer les galaxies lointaines http://rhone-alpes.france3.fr/2013/...

    BFM TV Auteur : Florent Bonnard et Anne-Sophie Warmont - 06/09 Vers la découverte de l’origine de l’univers? http://www.bfmtv.com/video/bfmtv/hi...

    DailyMotion Geneviève Fioraso http://www.dailymotion.com/video/x1...

    DailyMotion Roland Bacon http://www.dailymotion.com/video/x1...

    PRESS

    LYON NEWS (CULTURE) Posté le vendredi 06 septembre 2013 OBSERVATOIRE : Geneviève Fioraso à l’Observatoire de Lyon pour inaugurer MUSE http://lyonnews.com/news_detail_519...

    DEMOTIX September 6th, 2013 by Benjamin Larderet Masterpiece of spatial telescope technology shown in Lyon http://www.demotix.com/news/2601863...

    ENVISCOPE Michel DEPROST | 06.09.2013 - 21:29 A Lyon, Geneviève FIORASO découvre MUSE futur équipement du Très Grand Téléscope européen http://www.enviscope.com/News/Thema...,i19785.html

    M Lyon.fr Rédigé par A.A. dans Divers le 06/09/2013 à 09h34 Geneviève Fioraso à l’Observatoire de Lyon pour inaugurer MUSE http://www.mlyon.fr/107309-geneviev...

    LADEPECHE.fr Publié le 06/09/2013 à 12:39, Mis à jour le 06/09/2013 à 14:59 Astronomie: un nouvel outil pour traquer les galaxies lointaines http://www.ladepeche.fr/article/201...

    La Croix 6/9/13 - Mis à jour le 6/9/13 - 12 H 52 (AFP) Astronomie: un nouvel outil pour traquer les galaxies lointaines http://www.la-croix.com/Ethique/Sci...

    RADIO ESPACE LYON Le Vendredi 06 Septembre 2013 à 09:34 Geneviève Fioraso à l’Observatoire de Lyon pour inaugurer MUSE http://www.radioespace.com/infos/lo...

    LYONMAG.com 06-09-2013 à 09:40 Geneviève Fioraso à l’Observatoire de Lyon pour inaugurer MUSE http://www.lyonmag.com/article/5696...

    Google AFP De Coralie FEBVRE (AFP) – 6 sept. 2013 Astronomie: un nouvel outil pour traquer les galaxies lointaines http://www.google.com/hostednews/af...

    TLM – Dernière minute - 2013-09-06 08:48:59 http://www.tlm.fr/Astronomie---Muse... TLM – JT 18h30 le 6 sept http://www.tlm.fr/#

    France 24 – 06 SEPTEMBRE 2013 - 12H39 http://www.france24.com/fr/20130906...

    Belgique La Libre.be - Publié le vendredi 06 septembre 2013 à 13h14 (Belgique) http://www.lalibre.be/actu/sciences...

    Pérou R7 noticias (via dépêche AFP) : « Espectrógrafo Muse chega ao Chile para vasculhar confins do espaço » / Publié le 06/09/2013 | 19h34

    Argentine Los Andes - Edición Impresa: sábado, 07 de septiembre de 2013 (Argentina) http://www.losandes.com.ar/notas/20...

    La Nacion - 06/09/2013 (Chile) http://www.lanacion.cl/instalan-en-...


    PRESSE JOURNÉES MUSE SEPT 2013

    PDF - 5.5 MB
    Communiqué de presse - Journées MUSE - Français & Anglais


    Mars 2013

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    Le Progrès 26 Mars 2013


    Février 2012

    JPG - 472.9 kB
    Le Progrès Fevrier 2012


    Mars 2011

    PDF - 289.3 kB
    Communiqué de presse
    Saint Genis Laval 31 mars 2011




    Avril 2010

    Das MUSE-Instrument auszustatten mit dem Very Large Telescope der ESO im Jahr 2012 war ein wichtiger Schritt in der Konstruktion erreicht. Der erste von 24 3D-Spektrographen mit seinem Kutter Bilder wurde erfolgreich getestet, damit das Bestehen der Herstellung von 23 weiteren Spektrographen.

    Dieser Erfolg ist eine internationale Pressemitteilung, die Sie unter der folgenden Adresse zu finden: Article ESO

    Version française :

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    Lutz WISOTZKI

    Das Instrument MUSE (Multi Unit Spectroscopic Explorer)…

    …erhielt kürzlich von der ESO den Zuschlag für den Einsatz am VLT (Very Large Telescope) in Chile. MUSE entstand unter Federführung des Centre de Recherche Astronomique in Lyon und ist ein Integralfeldspektrograph, der mit drei anderen Systemen die zweite Generation von Instrumenten am VLT bilden wird. Die ESO hatte die künftige Instrumentierung des VLT im Juni 2001 ausgeschrieben. Nach einer Serie von Vorstudien und einer Prüfung des Projekts gab die ESO nun grünes Licht für die Fortführung der MUSE-Entwicklung. MUSE ist ein europäisches Projekt, das vom Centre de Recherche Astronomique in Lyon (CRAL) angeführt wird. Neben dem CRAL gehören dem Konsortium weitere namhafte Institutionen an: Das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP), das Institut für Astrophysik der Universität Göttingen (IAG), die Sternwarte Leiden und die Niederländische Forschungsakademie für Astronomie (NOVA), das Laboratoire d’Astrophysique de Tarbes-Toulouse (LATT), das Institut für Astronomie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und die ESO. MUSE ist ein Integralfeld- oder 3D-Spektrograph der neuesten Generation, der den sichtbaren Teil des elektromagnetischen Spektrums erfasst. MUSE wird den Wissenschaftlern einen beispiellos tiefen Blick ins Universum ermöglichen und so die Erforschung der Entstehung und Entwicklung von Galaxien revolutionieren. In Kombination mit Daten des James Webb Space Telescope (JWST), dem Nachfolger des Weltraumteleskops Hubble, das die NASA und die ESA gemeinsam entwickeln, und von ALMA, einem riesigen Interferometer für Millimeterwellen, das Europa und die USA derzeit in Chile bauen, werden die dreidimensionalen Aufnahmen von MUSE uns ein umfassendes Bild des frühen Universums liefern. Die Bedeutung solcher Beobachtungen dürfte vergleichbar mit den ersten Bildern des Hubble-Teleskops sein, die 1996 zum ersten Mal die Form der am weitesten entfernten Galaxien zeigten. MUSE wird Galaxien entdecken können, die 10 bis 100 Mal schwächer erscheinen als jene auf den Hubble-Bildern. Diese extrem hohe Empfindlichkeit ist entscheidend für die Beantwortung der Frage, wie sich die ersten Materie-Fragmente vereinigten und unsere heutigen Galaxien bildeten. Doch MUSE wird nicht nur die Kosmologie verändern: Das Instrument eignet sich ebenso gut zur Erforschung naher Galaxien, Ansammlungen von Sternen in unserer Galaxie, junger Sterne und sogar kleiner Objekte im Sonnensystem. Mit seinen 370 Millionen Datenpunkten pro Aufnahme ist MUSE das einzige Instrument, das auch scheinbar leere Regionen am Himmel erforschen kann. Es eröffnet ein völlig neues Feld in der optischen Astronomie und besitzt ein großes Potential für Entdeckungen. Im hochauflösenden Modus eignet sich MUSE auch für Detailstudien der physikalischen Phänomene in vielen astronomischen Objekte.

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    Représentation de l’instrument MUSE au foyer du VLT. Les 24 modules optiques constituant l’instrument permettent d’obtenir un cube de données de 370 millions de pixels par pose

    Computermodell von MUSE. Die 24 optischen Module, aus denen sich das Instrument zusammensetzt, liefern einen dreidimensionale Datensätze mit je 370 Millionen Punkten. Wie ambitioniert das MUSE-Projekt ist, zeigt die Vielfalt seiner Teilsysteme: Das Instrument besteht aus 24 Modulen, die in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt und gebaut wurden und für hohe Belichtungsdauern optimiert sind. Es wird von einer adaptiven Optik mit vier Lasern unterstützt, die künstliche Referenzsterne auf hoch gelegene Schichten der Erdatmosphäre projizieren. MUSE nutzt eine Reihe technischer Innovationen wie Strahlfächer, holographische Gitter, preiswerte Spektrographen und multi-konjugierte adaptive Optik. Die Kosten von MUSE werden auf 9,3 Millionen Euro geschätzt, die adaptive Optik (ca. 5 Mio. Euro) nicht eingerechnet. Das Instrument soll Ende 2011 in Chile in Betrieb gehen. Seine Nutzung wird voraussichtlich im Jahr 2020 enden, wenn das VLT durch ein Superteleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 50m oder mehr abgelöst wird. MUSE ist nicht nur weltweit einzigartig und konkurrenzlos, es wird der europäischen Astronomen-Gemeinschaft in eine strategisch günstige Position bei der nächsten Generation von Teleskopenverhelfen. Denn MUSE ist mit seinem modularen Aufbau aus kleinen, hoch entwickelten optischen Bauteilen und seiner adaptiven Optik der neuesten Generation ein Vorreiter für die Instrumente, mit denen künftige Superteleskope bestückt werden könnten.